Renkforce RF GT X1 Software downloaden

Dieser Artikel wurde zuerst in unserem Blog von Steemit veröffentlich:

Ich weiß, dass das hier kein Download-Portal ist und auch nicht werden soll, aber falls ein Gamer in der selben Situation ist wie ich, ist er sicher dankbar, hier fündig zu werden.

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Bei meinem Gaming-Notebook, hat die W-Taste eine heftige Macke. Im Office-Betrieb funktioniert sie fehlerfrei, aber wenn mein Notebook sich unter Last erwärmt, dann spinnt die W-Taste beim Daddeln. Ja genau die, mit der man sich in 99,9% aller Shooter-Games vorwärts bewegt. Die Garantie von meinem Notebook ist abgelaufen🆘. Da es noch gut Dampf hat, sehe ich keine Veranlassung mir ein neues zu kaufen, zumal ich nicht so heiß auf aktuelle Titel bin. Habe heute mal Quake Champions angespielt, schafft es locker auf hohen Details. Dieses Game ist aktuell Free2Play und bei Steam erhältlich. Ja, wahrscheinlich auch Pay2Win 😫.

Hier geht es um die Software zum Programmieren der Tasten der Einhandtastatur Renkforce RF GT X1.

Scheinbar hat sich beim Hersteller noch nicht herumgesprochen, dass die meisten dicken Gaming-Notebooks kein optisches Laufwerk mehr haben. Man bestellt sich also diese coole Gaming-Tastatur und denkt, die Software werde ich mir schon irgendwo downloaden können. Fehlanzeige, ich habe die Software nirgendwo gefunden. Entweder hat man ein externes DVD-Laufwerk oder man kommt nicht an diese Software heran.

Nun sind es aber genau die programmierbaren Tasten, die ich gerne belegen würde und dazu brauche ich dringend diese Software, die sich ausschließlich im Lieferumfang auf einer CD-Rom befindet. Sehr zeitgemäß 👍.

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Screenshoot von der Software-GUI

Lange Rede, kurzer Sinn: Hier kann sich jeder die Software für die Einhandtastatur Renkforce RF GT X1 downloaden: K L I C K

Hinweis: Ich biete den Download hier frei von jeglicher Haftung an. Wer damit nicht einverstanden ist, soll sich die Software woanders besorgen.

Hardware affine Webmaster sollten einen Mirror für die Software anbieten. Ich denke, wenn sich herumspricht, wie genial dieses Ding ist, dann besteht sicher Bedarf. 🎰

Noch ein paar Worte zu der Tastatur.
Wer kein Problem mit ein bisschen seltsamen Chemiegeruch hat, der sicher in 2 Tagen verflogen ist und wer nicht zwingend auf einen Markennamen geil ist, wo er mehr als das Doppelte für so eine Tastatur hinlegen muss, bekommt mit dieser kleinen Gamingtastatur ein richtig gutes Stück Technik. Die Tasten sind mechanische und sie ist für eine Tastatur relativ laut. Die Klickgeräusche sind bei allen mechanischen Tastaturen wahrnehmbar. Notebook-User sind halt nur die sanften Töne gewohnt. 🔔
Alle Tasten sind frei belegbar. Die Beleuchtung ist sehr variable und chick und auch längere Makros gehen gut auf die Tasten. Die Software ist idiotensicher zu bedienen. Einfach auf die Taste in der Software klicken und dann Funktion oder Makro zuweisen.
Rein von der Ergonomie her, spielt es sich nach einer kurzen Umgewöhnung besser als mit der Notebook-Tastaur.

Habe gerade bei Youtube gesucht. Nicht mal dort finde ich ein Review oder Unboxing zu diesem Teil. Ist wohl noch nicht lange auf dem Markt und jetzt bin ich wirklich gespannt, ob dieser Artikel zu Suchanfragen im Zusammenhang mit der Renkforce RF GT X1 sichtbar wird, diese ist identisch mit dem Modell KKmoon Delux T9 Pro. Hier sollte die selbe Software auch funktionieren. Wie es aussieht ist die T9 schon länger auf dem Markt. Diese wird schon einige Zeit auf Amazon angeboten. Demnach ist die X1 ein Abklatsch von der T9. Trotzdem ist es eine sehr gute Einhandtastaur.

Neue Website bei Suchmaschinen anmelden, ja oder nein?

Zunächst ersteinmal die Frage: Muss eine Website überhaupt bei den Suchmaschinen angemeldet werden? Es gibt ja wirklich Experten und hier meine ich sehr bekannte Leute aus der SEO-Welt, die sagen: alles Quatsch, Websites müssen nicht bei Suchmaschinen angemeldet werden, die Bots, Spider, Indexer oder Crawler finden die Website allein und werden diese indexieren.

Ich könnte an dieser Stelle auf einen sehr bekannten SEO-Blog verweisen wo genau diese Meinung vertreten wird. Ich will aber niemanden auf die Füße treten, sondern hier ganz klar sagen, ja, natürlich, muss eine Website bei Suchmaschinen angemeldet werden, vor allem wenn diese selbst erstellt wurde, neu ist und über keine Backlinks von anderen Websites verfügt. Über diese Backlinks würden die Indexer-Bots die Website dann natürlich auch finden. Ein Suchmaschinen-Bot arbeitet wie eine Spinne, deswegen werden diese häufig auch Spider genannt.

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Bei Websites, die mit einem bekannten Web-Baukasten (Jimdoo, Wix usw.) erstellt wurden, muss man sich nicht um die Anmeldung kümmern. Hier sorgen die Anbieter für eine Indexierung. Bei selbsterstellten Websites muss der Webmaster aber aktiv werden.

Nehmen wir als Beispiel den allseits bekannten Googlebot. Was macht dieser? Er verfolgt hauptsächlich Links (im Netz) und indexiert 24/7 alles was er findet. Wenn wir nun eine neue Website haben und keine einzige andere Website verweist auf diese neue Website. Wie soll dann Googlebot diese Website finden? Wenn im Netz kein Faden (Link) zu einer neuen Website führt, dann findet der Spider die neue Seite auch nicht. So einfach ist das.

Also Du Schlaumeier, ich hoffe, Du liest diesen Beitrag. Eine neue Website muss(!) natürlich bei den Suchmaschinen angemeldet werden. Alternativ muss sie wenigstens über einen Verweis (Backlink) von einer anderen Website verfügen, die Googlebot bereits indexiert hat. Es würde also auch genügen, die neue Website in einen bekannten Webkatalog anzumelden. Hier würde Googlebot den neuen Link dann verfolgen und die Website früher oder später indexieren. Das kann jedoch dauern.

Will jemand eine Website selbst direkt bei Google anmelden, dann funktioniert das über die Search Console. Wir brauchen also einen Google+ Account und mit diesem kann ein kostenloses Google-Analytics-Konto eröffnet werden. Hier verknüpfen wir unsere Website dann mit der Search Console.

Auch bei Bing müssen wir jetzt expilzit einen Account für die Bing Webmaster Tools besitzen. Bis vor Kurzem konnte man bei Bing noch Websites anmelden, ohne einen Account zu besitzen. Dafür wurde extra ein Anmeldeformular von Bing bereit gestellt, wo nur die URL der anzumeldenden Website eingetragen werden musste. Hier in diesem Blogeintrag kann man noch lesen wie es bei Bing funktionierte. Ihr seht ja die URLs auf den Screenshoots und könnt es selbst testen. Das funktioniert heute nicht mehr. Heute brauchen wir einen Account für die Bing-Webmaster-Tools. Diese Tools bieten sehr ähnliche Funktionen wie Google-Analytics und die Search Console.

Wer keine Lust hat, sich bei diesen Diensten anzumelden, kann seine Website auch mit den bekannten Freesubmittern anmelden. Diese funktionieren heute immer noch. Hier habt ihr zwei solcher Anbieter:
http://www.freesubmitter.de/
https://www.freewebsubmission.com/
Ihr solltet für die Anmeldung, wenn möglich, eine neue E-Mail-Adresse für Eure Domain anlegen. Einige Suchmaschinen werden Euch nämlich eine Bestätigungs-E-Mail senden und erwarten dann, dass Ihr selbst noch ein Formular für die Website ausfüllt. Ich würde empfehlen, diese Formulare auszufüllen, selbst wenn es sich um eher unbekannte Suchmaschinen handelt. Wenn alles fertig ist, dann löscht Ihr die neu angelegt E-Mail-Adresse wieder. Es gibt immer einige, die E-Mail-Adressen gerne weitergeben oder Euch mit Spam zumüllen. Deswegen sollte nicht gerade die E-Mail-Adresse für die Anmeldung über Freesubmitter verwendet werden, die häufig oder geschäftlich benutzt wird.

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SEO, welche Domain hat die selbe IP-Adresse wie meine?

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Für die Suchmaschinenoptimierung einer Website kann es manchmal sinnvoll sein zu wissen, wer die virtuellen Nachbarn sind. Die meisten Websites laufen auf geteiltem Webspace, oft in einer virtualisierten eigenen System-Umgebung. Das bedeutet, dass viele Domains sich ein und dieselbe IP-Adresse teilen und oft auch auf demselben Server physisch gehostet werden. Manchmal sind es mehrere tausend Domains die sich dieselbe IP-Adresse teilen, aber auch Rootserver haben nicht immer eine IP-Adresse für sich allein.

„Offiziell“ hat diese Nachbarschaft keinen Einfluss auf das Ranking einer Website, aber „offiziell“ ist nicht immer das was wirklich gilt.

Gibt es auf derselben IP-Adresse z.B. einige Websites oder Domains die auf einer Blacklist stehen, kann das einen negativen Effekt auf die eigene Website haben. Deswegen ist es gut zu wissen, welche Domains alles dieselbe IP-Adresse verwenden wie unsere eigene Domain. Dem Hoster ist es ziemlich egal. Bekommt er einen neuen Kunden, wird er dessen Webspace (Speicherplatz für die Dateien der Website/ Domain) auf einen Server legen, der gerade Platz bietet. Sehr gute Hoster achten auf eine gute Balance und Mischung der Websites und entsprechend fallen hier auch höhere Hosting-Kosten an. Billighoster machen auf Masse und nehmen wenig Rücksicht auf die einzelnen Belange der Domains. Hier kommt es dann nicht selten zu Totalausfällen, weil es eben immer Websites gibt, die zu viele Ressourcen für sich in Anspruch nehmen. Das korrekte Limitieren der Server-Ressourcen (Zuteilung von Systemressourcen für die einzelne Domain) erfordert Systemadministratoren, die sich mit dieser Materie auskennen, und diese Fachkräfte kosten wieder Geld (Gehalt) und treiben die Preise in die Höhe.

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Im Prinzip ist es kein Problem mehrere tausend Domains über ein und dieselbe IP-Adresse an das Internet anzubinden und technisch wäre es sogar möglich, 5 – oder sogar 10 000 Domains auf einer IP laufen zu lassen.

Die meisten Domains weltweit laufen noch über eine IPv4-Adresse. Der Adressbereich von IPv4 ist sehr begrenzt und tatsächlich ist dieser Adressbereich schon seit einiger Zeit erschöpft. Man kann sich zwar auch heute noch eine eindeutige eigene IPv4-Adresse kaufen, weil viele Hoster sich diese auf Vorrat reserviert haben, aber hier muss man natürlich wieder extra für diese Adresse bezahlen. Die Preise halten sich jedoch in Grenzen. Wann immer möglich, sollte man versuchen eine eigene IP-Adresse für die Domain der Website zu bekommen oder sogar einen eigenen Server, auch wenn es nur ein kleiner shared Root-Server ist. Erfahrungsgemäß teilen sich diese nur mit wenigen anderen Domains die IP-Adresse. Echte dedizierte Rootserver (komplette Hardware-Server) sind natürlich am besten, weil man hier die volle Kontrolle hat und meistens auch eine eigene eindeutige IP inklusive ist. Für viele Websites und kleine Webprojekte sind aber dedizierte Webserver vollkommen überdimensioniert und die Kosten stehen in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Hinzu kommt noch, dass wir hier die Administration des Servers komplett selbst übernehmen müssen. Damit stehen wir direkt in der Haftung, wenn mit diesem Server irgendetwas mieses passiert. Da Server permanent unter Angriffen leiden, ist es nur eine Frage der Zeit, wann schlecht gewartete Server von bösen Buben missbraucht werden.

Um dem vorzubeugen, könnten wir zu einem managed Rootserver greifen. Hier übernimmt der Hoster die grundsätzliche Verwaltung des Servers (Updates usw.) und kümmert sich vor allem um die Sicherheit. Das schlägt natürlich wieder voll auf die Kosten durch. Dedizierte managed Server kosten oft das Mehrfache eines Servers der selbst verwaltet wird (bei gleicher Ausstattung). Gerade Unternehmen mit Webshops sollten langfristiger denken und wenn sie keine eigenen Systemadmins haben, sich für einen managed Server entscheiden. Das erspart sehr viel Zeit und oft auch Ärger.

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Es gibt genügend Portale wo Hoster getestet werden. Bevor jemand sich für einen Hoster entscheidet, kann ein Blick auf eines dieser Portale nicht schaden. Ich kann hier z.B. Webhoster-Wissen empfehlen oder Webhosting-Vergleich.

Egal was „offiziell“ gesagt oder geschrieben wird. Es ist ein Fakt, dass eine Website/ Domain von einer schlechten virtuellen Nachbarschaft negative Einflüsse erben kann.

Haben wir z.B. einen bekannten Spamer, der seine Massen-E-Mails über seine Website versendet und dieser verwendet die selbe IP wie unsere eigene Domain, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch unsere E-Mails nicht durch alle Spamfilter durchkommen und unschuldig im Spam-Ordner landen.

Jetzt fehlt nur noch eine Anlaufstelle, wo wir unsere virtuelle Nachbarschaft checken können. Man findet hier sehr viele Anbieter, die im Grunde alle zu empfehlen sind. Die Such-Phrase um diese zu finden lautet: „Reverse IP Check“.
Wer zu faul ist zu suchen, der könnte z.B. diesen Anbieter verwenden um zu checken welche Website/ Domain mit derselben IP ans Web angebunden ist.

Noch ein Hinweis zum Schluss. Es gibt auch unter den Billighostern gute Anbieter. Wie immer, Ausnahmen bestätigen die Regel 😎.

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Warum ist eine Presseerklärung wertvoll?

Bild pressemiteilungenWenn es darum geht Öffentlichkeitsarbeit für ein Unternehmen zu leisten, dann ist eine Presseerklärung oder -Mitteilung das Mittel der Wahl.

Heute ist es so, dass Vieles, was aus den PR-Abteilungen kommt, Gefahr läuft, Spamscores zu sammeln, und die Leute in den PR-Abteilungen sind sich dessen gar nicht bewusst.

Die Suchmaschinen sind heute sehr „misstrauisch“ und wer denkt, er könnte seine Information wahllos ins Web pumpen, der kann durchaus das Gegenteil von dem bewirken, was er eigentlich beabsichtigt.

Jeder kann es selbst testen. Wer zu einem bestimmten Keyword mit einer seiner Websites oder Landingpages gut rankt, braucht diese Seite nur ein wenig zu verändern oder zu überarbeiten. Danach wird diese Seite in den SERPS erstmal um einige Plätze nach unten durchgereicht. Das beobachte ich praktisch in jedem Fall wo Websites, die ein spezielles Thema behandeln z.B. relauncht werden. Oft genügt schon ein kleines Facelifting und wir verschwinden erstmal von den guten Positionen, die wir uns über die Jahre erarbeitet haben. Das hängt mit der Autorität zusammen, welche die Suchmaschinen einer Website zugestehen. Wir könnten daraus ableiten, dass Suchmaschinen keine Veränderung mögen und in der Tat scheint es auch so zu sein. Eine Ausnahme bilden reine Newsportale oder Inhalte die als Pressemitteilung deklariert werden. Hier erkennen die Suchmaschinen die Aktualität und verstehen auch die semantischen Zusammenhänge

Suchmaschinen mögen es, wenn der Content einer Website insgesamt zu einem Thema wächst. Das ständige verändern von einzelnen Artikel oder Beiträgen „mögen“ Suchmaschinen definitiv nicht. Deswegen sollte man alte Beiträge am besten unangetastet lassen und statt diese zu editieren lieber neue Artikel verfassen. Je spezifischer eine Website ein Thema behandelt um so mehr werden die Suchmaschinen diese „mögen“. Ob der Content eine hohe Qualität aufweist, bewerten Suchmaschinen anhand der Signale, die auf diesen Content verweisen. Wikipedia wird z.b. sehr oft zitiert und dabei wird auf die Quelle verwiesen. Aus diesem Grunde hat Wikipedia eine DA (Domain Autorität) von 91/100. Dieser Wert wird nur von sehr wenigen Domains übertroffen.

Viele Website behandeln viele unterschiedliche Themen. Hier ist die interne Seiten-Struktur oder die Kategorisierung sehr wichtig. Wer öfter Pressemitteilungen veröffentlicht, der sollte dafür eine spezielle Abgrenzung vom Rest der Website reservieren. Einige lagern ihre Pressemitteilungen in eine Subdomain aus, andere legen dafür spezielle Unterverzeichnisse an. Im Prinzip ist es egal wie man diese Informationen aussortiert, wichtig ist nur, dass man es macht. Pressemitteilungen müssen auch als solche erkennbar sein und brauchen ihr eigenes Revier :-). Bei den häufig verwendeten CMS legt man dafür einfach eine eigene Kategorie an.

Selbst wer nur einen kleinen Webshop betreibt, sollte eine Rubrik „Presse“ anlegen und dort z.B. für jedes neue Produkt einen speziellen Artikel anlegen. Oft haben diese Presse-Artikel mehr organischen Traffic über die Suchmaschinen als die Produkt-Pages selbst. Deswegen muss natürlich von diesem Presse-Artikel, wenn er ein Produkt oder eine Dienstleistung beschreibt, ein direkter Link auf die Produktseite verweisen.

Pressemitteilungen haben eine sehr lange Tradition und deswegen verwundert es auch nicht, dass diese in die digitale Welt des Web übernommen wurde.

Sehr wichtig ist, dass eine Pressemitteilung auch entsprechende Inhalte beinhaltet, welche typischerweise in einer solchen Erklärung enthalten sein sollten,

Es darf in jedem Fall auch immer etwas Kreativität mit einfließen. Gut macht sich immer, wenn die Pressemitteilung mit einem Slogan oder Zitat endet. Überhaupt sollten sich Unternehmen angewöhnen eigene Slogans zu entwickeln. Ein guter Slogan hat die selbe psychologische Wirkung wie ein gutes Firmenlogo. Es geht um den Wiedererkennungswert des Unternehmens. Viele sprechen von der CI (Corporate Identity). 

Wir selbst beobachten und begleiten Unternehmen schon viele Jahre und wissen, von der CI bleibt letztlich immer nur das Logo übrig. Eine wirklich konsequent durchgezogene CI wirkt auf viele Kunden eher abschreckend und langweilig. Das ist jedenfalls unsere Erfahrung. Eine CI ist nichts anderes als eine Uniform. Voran getrieben wird der CI-Gedanke hauptsächlich von Werbeagenturen. Sie entwickeln ausgefeilte CI´s und binden so die Kunden für lange Zeit an sich. Große Unternehmen haben große Budgets und davon fließt sehr viel in Werbung, Marken-Pflege und letztlich dem CI.

Zurück zum Thema.

Wie sollte eine Pressemitteilung aufgebaut sein?

Ich verweise hier auf einen guten Artikel von der Gründerküche, der diese Frage kurz und knackig beantwortet.

Nur für uns zum Testen: Dieser Beitrag wurde auch hier publiziert.

G2Plus, der Weg zur Energieeffizienz.

Energie effektiv einzusetzen, sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein. Aber auch Immobilien, egal ob unternehmerisch oder privat genutzt, haben ein hohes Potential Energie zu sparen. Diese Potentiale sichtbar und damit nutzbar zu machen hat sich das Berliner Unternehmen G2Plus GmbH auf die Fahnen geschrieben. In Zeiten steigender Strom- und Gaspreise muss jeder früher oder später sich dieser Thematik stellen. Die Investitionen, die es braucht, um Energiespar-Strategien umzusetzen, kehren in der Regel sehr schnell in Form von Kostenersparnis zurück. Wir haben in diesem Sektor demnach ein ideales Return on Invest (ROI).

Wer in dieser Hinsicht die Zeichen der Zeit nicht erkennt, verschenkt Ressourcen, Geld und letztlich unternehmerische Vorteile. Deswegen empfiehlt es sich für jedes Unternehmen, ein Energie-Audit von Experten durchführen zu lassen. Wir waren und sind immer wieder überrascht, wie viel Energie vergeudet wird. Selbst in scheinbar energetisch sanierten Gebäuden schlummern Möglichkeiten der Energie-Optimierung.

Die Transparenz und die Professionalität, wie gut ausgebildete Energie-Experten die Sache angehen, hat uns von der Wolfram Consult GmbH & Co. KG sehr beeindruckt.

Besuchen Sie die Website der G2Plus GmbH und erfahren Sie mehr von dieser sehr nützlichen Joint Venture aus Gegenbauer und GASG.

Energiesparen ist Angesagt, der Natur und der Zukunft zur Liebe!

Bildquellen: G2Plus GmbH, Pixabay

WordPress Revisionen begrenzen

Bild WordPress-TippsDiesen Tipp werden Sie ganz sicher schon an anderen Stellen gelesen haben. Dennoch kann es nicht schaden, diesem Tipp noch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Es ist extrem nervig, dass WordPress bis heute keine Option im Dashboard für den Admin bereit hält, die Anzahl der Revisionen zu begrenzen. Wer also nicht explizit danach sucht oder sich keine Gedanken macht, dem wird im Laufe der Zeit die Datenbank verfetten. Ich habe schon WordPress-Installationen gesehen, da waren 90% des Datenbank-Umfangs ausschließlich von Revisionen alter Beiträge oder Entwürfen belegt. In einem Expremfall hatte sich die Datenbank auf fast 900 MB aufgeblasen.

Natürlich gibt es spezielle Addons die sich dieser Problematik annehmen, aber dennoch möchte ich an dieser Stelle das Dev-Team bitten, sich dieser Sache anzunehmen. Es ist einfach nervend!

Achso, um die Anzahl der Revisionen zu begrenzen muss folgende in die wp-config.php eingefügt werden, am besten gleich oben zu Beginn:

[sourcecode]// ** MySQL settings – You can get this info from your web host ** //
/** The name of the database for WordPress */
define(‚WP_POST_REVISIONS‘, 2);[/sourcecode]

Wichtig ist hier nur die Zeile 3. Ich habe dort eingetragen, dass WP nur 2 Revisonen speichert. Das sollte für den Normbedarf genügen.

SPF in Postfix implementieren

Wenn man eigene Server betreibt, mit Diensten die per Cron ausgeführt werden, und diese z.B Status-Emails versenden, kann es sehr nützlich sein, ein Sender Policy Framework für den Mail-Server zu konfigurieren. Warum? Weil dann die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass die Status-E-Mails nicht im Spam-Verzeichnis landen :-). Mit SPF bekommt der E-Mail-Server ein bisschen mehr Vertrauen. Eine Garantie ist SPF nicht, dass E-Mails überall sauber durchgehen!

Ich hatte gerade SPF für Postfix konfiguriert und dabei war mir diese Anleitung sehr hilfreich.

Da wahrscheinlich auch andere diese Anleitung gebrauchen können, verlinke ich auf dieses Tutorial.

Google Aktivitäten löschen

Den meisten ist ganz sicher nicht bewusst, wie viel von ihren Online-Aktivitäten gespeichert bzw. aufgezeichnet werden. So entstehen im Laufe eines Online-Lebens riesige digitale Datensätze über jeden. Google hat jedoch eine Service-Option als Website im Angebot, wo jeder Einzelne seine Aktivitäten, die von Google ausgezeichnet wurden und werden, löschen kann.

Im Allgmeinen kümmern wir uns viel zu wenig um unsere digital hinterlassenen Spuren.  Hier sollte jedoch jeder etwas mehr Fingerspitzengefühl entwickeln. Dass Google Daten sammelt ist die eine Sache. Was jeder davon halten mag wieder eine andere. In jedem Fall ist es eine gute Sache, wenn gerade technisch eher Unversierte eine Möglichkeit bekommen, ihre Spuren selbstständig zu löschen. Für die Aktivitätenverfolgung bei Google, findet Ihr hier die Seite, wo ihr die Aktivitäten-Aufzeichnung selbständig löschen könnt. Ihr müsst im Google+ Account eingeloggt sein, sonst funktioniert das natürlich nicht. Was konkret gelöscht wird, weiß ich nicht und ich weiß auch nicht, ob die Daten wirklich gelöscht werden. Immerhin kann niemand mal eben in ein Rechen-Zentrum von Google hineingehen und dort nachsehen, und selbst wenn diese Möglichkeit bestünde, wären die meisten wohl mit der Recherche direkt auf der Console überfordert. Über Daten-Redundanzen will ich in diesem Zusammenhang auch gar nicht nachdenken. Trotzdem sollten wir es in jedem Fall begrüßen und diese Möglichkeit auch nutzen, wenn Google selbst uns die Löschung der über uns gespeicherten Aktivitäten, online anbietet. Wahrscheinlich gibt es für Bing auch eine entsprechende Seite. Ich habe jetzt nicht danach recherchiert. Vielleicht kennt jemand diese und könnte den Link zu der entsprechenden Website hier als Kommentar posten.

Googlebot erlauben CSS- und JS-Dateien zu crawlen

Wie im echten Leben auch, sind es manchmal die kleinen Ding im SEO, über die sich besonders der Googlebot freut. Dieser möchte nämlich explizit eine Genehmigung dafür haben, dass er CSS- und JS-Datein verwenden darf. Das Ganze lässt sich sehr einfach über die robots.txt erledigen, die bei jeder Domain oder Website im Root-Verzeichnis liegen sollte. Einfach diese 3 Zeilen hinzufügen und Google meckert nicht mehr über geblockte Ressourcen:

User-agent: Googlebot
Allow: *.css
Allow: *.js

WordPress und der gute alte Blocksatz

Seit vielen Versionen vermisst man im Standard-Editor von WordPress die Möglichkeit den Text zum Blocksatz ausrichten zu können. Es gibt nur noch „Text linksbündig ausrichten“, „Text zentrieren“ oder eben „Text rechtsbündig ausrichten. Warum die Möglichkeit, den Text im Blocksatz auszurichten entfernt wurde erschließt sich wohl niemanden, dennoch haben die WordPress-Entwickler diese Möglichkeit offizielle entfernt. Da gibt es jedoch die Tastenkürzel und hier funktioniert auch noch der Blocksatz.

Wer also seinen Text in WordPress im Blocksatz ausrichten will drückt folgende Tasten gleichzeitig: Vorher muss der auszurichtende Text markiert werden.

Alt + Umschalttaste (Shift) + j

Danach habt Ihr Euren Text wieder schön als Blocksatz formatiert. Sieht auch viel besser aus, gerade bei langen Texten.