Warum ist eine Presseerklärung wertvoll?

Bild pressemiteilungenWenn es darum geht Öffentlichkeitsarbeit für ein Unternehmen zu leisten, dann ist eine Presseerklärung oder -Mitteilung das Mittel der Wahl.

Heute ist es so, dass Vieles, was aus den PR-Abteilungen kommt, Gefahr läuft, Spamscores zu sammeln, und die Leute in den PR-Abteilungen sind sich dessen gar nicht bewusst.

Die Suchmaschinen sind heute sehr „misstrauisch“ und wer denkt, er könnte seine Information wahllos ins Web pumpen, der kann durchaus das Gegenteil von dem bewirken, was er eigentlich beabsichtigt.

Jeder kann es selbst testen. Wer zu einem bestimmten Keyword mit einer seiner Websites oder Landingpages gut rankt, braucht diese Seite nur ein wenig zu verändern oder zu überarbeiten. Danach wird diese Seite in den SERPS erstmal um einige Plätze nach unten durchgereicht. Das beobachte ich praktisch in jedem Fall wo Websites, die ein spezielles Thema behandeln z.B. relauncht werden. Oft genügt schon ein kleines Facelifting und wir verschwinden erstmal von den guten Positionen, die wir uns über die Jahre erarbeitet haben. Das hängt mit der Autorität zusammen, welche die Suchmaschinen einer Website zugestehen. Wir könnten daraus ableiten, dass Suchmaschinen keine Veränderung mögen und in der Tat scheint es auch so zu sein. Eine Ausnahme bilden reine Newsportale oder Inhalte die als Pressemitteilung deklariert werden. Hier erkennen die Suchmaschinen die Aktualität und verstehen auch die semantischen Zusammenhänge

Suchmaschinen mögen es, wenn der Content einer Website insgesamt zu einem Thema wächst. Das ständige verändern von einzelnen Artikel oder Beiträgen „mögen“ Suchmaschinen definitiv nicht. Deswegen sollte man alte Beiträge am besten unangetastet lassen und statt diese zu editieren lieber neue Artikel verfassen. Je spezifischer eine Website ein Thema behandelt um so mehr werden die Suchmaschinen diese „mögen“. Ob der Content eine hohe Qualität aufweist, bewerten Suchmaschinen anhand der Signale, die auf diesen Content verweisen. Wikipedia wird z.b. sehr oft zitiert und dabei wird auf die Quelle verwiesen. Aus diesem Grunde hat Wikipedia eine DA (Domain Autorität) von 91/100. Dieser Wert wird nur von sehr wenigen Domains übertroffen.

Viele Website behandeln viele unterschiedliche Themen. Hier ist die interne Seiten-Struktur oder die Kategorisierung sehr wichtig. Wer öfter Pressemitteilungen veröffentlicht, der sollte dafür eine spezielle Abgrenzung vom Rest der Website reservieren. Einige lagern ihre Pressemitteilungen in eine Subdomain aus, andere legen dafür spezielle Unterverzeichnisse an. Im Prinzip ist es egal wie man diese Informationen aussortiert, wichtig ist nur, dass man es macht. Pressemitteilungen müssen auch als solche erkennbar sein und brauchen ihr eigenes Revier :-). Bei den häufig verwendeten CMS legt man dafür einfach eine eigene Kategorie an.

Selbst wer nur einen kleinen Webshop betreibt, sollte eine Rubrik „Presse“ anlegen und dort z.B. für jedes neue Produkt einen speziellen Artikel anlegen. Oft haben diese Presse-Artikel mehr organischen Traffic über die Suchmaschinen als die Produkt-Pages selbst. Deswegen muss natürlich von diesem Presse-Artikel, wenn er ein Produkt oder eine Dienstleistung beschreibt, ein direkter Link auf die Produktseite verweisen.

Pressemitteilungen haben eine sehr lange Tradition und deswegen verwundert es auch nicht, dass diese in die digitale Welt des Web übernommen wurde.

Sehr wichtig ist, dass eine Pressemitteilung auch entsprechende Inhalte beinhaltet, welche typischerweise in einer solchen Erklärung enthalten sein sollten,

Es darf in jedem Fall auch immer etwas Kreativität mit einfließen. Gut macht sich immer, wenn die Pressemitteilung mit einem Slogan oder Zitat endet. Überhaupt sollten sich Unternehmen angewöhnen eigene Slogans zu entwickeln. Ein guter Slogan hat die selbe psychologische Wirkung wie ein gutes Firmenlogo. Es geht um den Wiedererkennungswert des Unternehmens. Viele sprechen von der CI (Corporate Identity). 

Wir selbst beobachten und begleiten Unternehmen schon viele Jahre und wissen, von der CI bleibt letztlich immer nur das Logo übrig. Eine wirklich konsequent durchgezogene CI wirkt auf viele Kunden eher abschreckend und langweilig. Das ist jedenfalls unsere Erfahrung. Eine CI ist nichts anderes als eine Uniform. Voran getrieben wird der CI-Gedanke hauptsächlich von Werbeagenturen. Sie entwickeln ausgefeilte CI´s und binden so die Kunden für lange Zeit an sich. Große Unternehmen haben große Budgets und davon fließt sehr viel in Werbung, Marken-Pflege und letztlich dem CI.

Zurück zum Thema.

Wie sollte eine Pressemitteilung aufgebaut sein?

Ich verweise hier auf einen guten Artikel von der Gründerküche, der diese Frage kurz und knackig beantwortet.

Nur für uns zum Testen: Dieser Beitrag wurde auch hier publiziert.

G2Plus, der Weg zur Energieeffizienz.

Energie effektiv einzusetzen, sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein. Aber auch Immobilien, egal ob unternehmerisch oder privat genutzt, haben ein hohes Potential Energie zu sparen. Diese Potentiale sichtbar und damit nutzbar zu machen hat sich das Berliner Unternehmen G2Plus GmbH auf die Fahnen geschrieben. In Zeiten steigender Strom- und Gaspreise muss jeder früher oder später sich dieser Thematik stellen. Die Investitionen, die es braucht, um Energiespar-Strategien umzusetzen, kehren in der Regel sehr schnell in Form von Kostenersparnis zurück. Wir haben in diesem Sektor demnach ein ideales Return on Invest (ROI).

Wer in dieser Hinsicht die Zeichen der Zeit nicht erkennt, verschenkt Ressourcen, Geld und letztlich unternehmerische Vorteile. Deswegen empfiehlt es sich für jedes Unternehmen, ein Energie-Audit von Experten durchführen zu lassen. Wir waren und sind immer wieder überrascht, wie viel Energie vergeudet wird. Selbst in scheinbar energetisch sanierten Gebäuden schlummern Möglichkeiten der Energie-Optimierung.

Die Transparenz und die Professionalität, wie gut ausgebildete Energie-Experten die Sache angehen, hat uns von der Wolfram Consult GmbH & Co. KG sehr beeindruckt.

Besuchen Sie die Website der G2Plus GmbH und erfahren Sie mehr von dieser sehr nützlichen Joint Venture aus Gegenbauer und GASG.

Energiesparen ist Angesagt, der Natur und der Zukunft zur Liebe!

Bildquellen: G2Plus GmbH, Pixabay

WordPress Revisionen begrenzen

Bild WordPress-TippsDiesen Tipp werden Sie ganz sicher schon an anderen Stellen gelesen haben. Dennoch kann es nicht schaden, diesem Tipp noch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Es ist extrem nervig, dass WordPress bis heute keine Option im Dashboard für den Admin bereit hält, die Anzahl der Revisionen zu begrenzen. Wer also nicht explizit danach sucht oder sich keine Gedanken macht, dem wird im Laufe der Zeit die Datenbank verfetten. Ich habe schon WordPress-Installationen gesehen, da waren 90% des Datenbank-Umfangs ausschließlich von Revisionen alter Beiträge oder Entwürfen belegt. In einem Expremfall hatte sich die Datenbank auf fast 900 MB aufgeblasen.

Natürlich gibt es spezielle Addons die sich dieser Problematik annehmen, aber dennoch möchte ich an dieser Stelle das Dev-Team bitten, sich dieser Sache anzunehmen. Es ist einfach nervend!

Achso, um die Anzahl der Revisionen zu begrenzen muss folgende in die wp-config.php eingefügt werden, am besten gleich oben zu Beginn:

[sourcecode]// ** MySQL settings – You can get this info from your web host ** //
/** The name of the database for WordPress */
define(‚WP_POST_REVISIONS‘, 2);[/sourcecode]

Wichtig ist hier nur die Zeile 3. Ich habe dort eingetragen, dass WP nur 2 Revisonen speichert. Das sollte für den Normbedarf genügen.

SPF in Postfix implementieren

Wenn man eigene Server betreibt, mit Diensten die per Cron ausgeführt werden, und diese z.B Status-Emails versenden, kann es sehr nützlich sein, ein Sender Policy Framework für den Mail-Server zu konfigurieren. Warum? Weil dann die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass die Status-E-Mails nicht im Spam-Verzeichnis landen :-). Mit SPF bekommt der E-Mail-Server ein bisschen mehr Vertrauen. Eine Garantie ist SPF nicht, dass E-Mails überall sauber durchgehen!

Ich hatte gerade SPF für Postfix konfiguriert und dabei war mir diese Anleitung sehr hilfreich.

Da wahrscheinlich auch andere diese Anleitung gebrauchen können, verlinke ich auf dieses Tutorial.

Google Aktivitäten löschen

Den meisten ist ganz sicher nicht bewusst, wie viel von ihren Online-Aktivitäten gespeichert bzw. aufgezeichnet werden. So entstehen im Laufe eines Online-Lebens riesige digitale Datensätze über jeden. Google hat jedoch eine Service-Option als Website im Angebot, wo jeder Einzelne seine Aktivitäten, die von Google ausgezeichnet wurden und werden, löschen kann.

Im Allgmeinen kümmern wir uns viel zu wenig um unsere digital hinterlassenen Spuren.  Hier sollte jedoch jeder etwas mehr Fingerspitzengefühl entwickeln. Dass Google Daten sammelt ist die eine Sache. Was jeder davon halten mag wieder eine andere. In jedem Fall ist es eine gute Sache, wenn gerade technisch eher Unversierte eine Möglichkeit bekommen, ihre Spuren selbstständig zu löschen. Für die Aktivitätenverfolgung bei Google, findet Ihr hier die Seite, wo ihr die Aktivitäten-Aufzeichnung selbständig löschen könnt. Ihr müsst im Google+ Account eingeloggt sein, sonst funktioniert das natürlich nicht. Was konkret gelöscht wird, weiß ich nicht und ich weiß auch nicht, ob die Daten wirklich gelöscht werden. Immerhin kann niemand mal eben in ein Rechen-Zentrum von Google hineingehen und dort nachsehen, und selbst wenn diese Möglichkeit bestünde, wären die meisten wohl mit der Recherche direkt auf der Console überfordert. Über Daten-Redundanzen will ich in diesem Zusammenhang auch gar nicht nachdenken. Trotzdem sollten wir es in jedem Fall begrüßen und diese Möglichkeit auch nutzen, wenn Google selbst uns die Löschung der über uns gespeicherten Aktivitäten, online anbietet. Wahrscheinlich gibt es für Bing auch eine entsprechende Seite. Ich habe jetzt nicht danach recherchiert. Vielleicht kennt jemand diese und könnte den Link zu der entsprechenden Website hier als Kommentar posten.

Googlebot erlauben CSS- und JS-Dateien zu crawlen

Wie im echten Leben auch, sind es manchmal die kleinen Ding im SEO, über die sich besonders der Googlebot freut. Dieser möchte nämlich explizit eine Genehmigung dafür haben, dass er CSS- und JS-Datein verwenden darf. Das Ganze lässt sich sehr einfach über die robots.txt erledigen, die bei jeder Domain oder Website im Root-Verzeichnis liegen sollte. Einfach diese 3 Zeilen hinzufügen und Google meckert nicht mehr über geblockte Ressourcen:

User-agent: Googlebot
Allow: *.css
Allow: *.js

WordPress und der gute alte Blocksatz

Seit vielen Versionen vermisst man im Standard-Editor von WordPress die Möglichkeit den Text zum Blocksatz ausrichten zu können. Es gibt nur noch „Text linksbündig ausrichten“, „Text zentrieren“ oder eben „Text rechtsbündig ausrichten. Warum die Möglichkeit, den Text im Blocksatz auszurichten entfernt wurde erschließt sich wohl niemanden, dennoch haben die WordPress-Entwickler diese Möglichkeit offizielle entfernt. Da gibt es jedoch die Tastenkürzel und hier funktioniert auch noch der Blocksatz.

Wer also seinen Text in WordPress im Blocksatz ausrichten will drückt folgende Tasten gleichzeitig: Vorher muss der auszurichtende Text markiert werden.

Alt + Umschalttaste (Shift) + j

Danach habt Ihr Euren Text wieder schön als Blocksatz formatiert. Sieht auch viel besser aus, gerade bei langen Texten.